Aktuelles

Ferris & Roza
vom 30.08.2018
Regenbogenbrücke

Ferris war ein Hund mit einem "schwierigen" Wesen, der die Bewachung seines ihm anvertrauten Zuhauses sehr ernst nahm. Deshalb verlor er zweimal sein Zuhause. Er blieb lange bei uns, bis sich "sein" Frauchen meldete. Endlich kam Ferris an und erhielt das Verständnis, welches er verdient hatte. Ferris konnte endlich das genießen, was jedes Lebewesen verdient hat: ein glückliches Leben. Als nach einigen Jahren eine kleine Hündin das Rudel komplett machte, konnte es ihm gar nicht besser gehen. Beide Hunde wurden liebevoll umsorgt und gaben so viel an ihre Menschen zurück. Letztes Jahr erhielten wir die Nachricht, dass Ferris an Krebs erkrankt war. Doch Ferris war ein Kämpfer und ließ sich von seiner Erkrankung wenig beeindrucken. Anfang August passierte das, womit niemand gerechnet hatte: auch Roza hatte einen Tumor, der leider inoperabel war. Sie musste von ihrem Leiden erlöst werden. Kurze Zeit später folgte Ferris seiner besten Freundin. Beide ließen ihre Familie sehr traurig, aber mit wundervollen Erinnerungen an gemeinsam erlebte Jahre zurück.


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Hope
vom 30.08.2018
Regenbogenbrücke

Nach fast vier gemeinsamen Jahren musste Hope schweren Herzens seine Reise über die Regenbogenbrücke antreten. Seine Familie vermisst ihn als tollen Begleiter sehr, da Hope immer und überall mit dabei war. Ob nun zum Wandern im Siebengebirge, auf dem Brocken, oder aber in den Alpen.Eigentlich sollte es im August noch zum Strandurlaub an die Ostsee gehen. Aber als Hope Anfang August nicht mehr auf die Pfoten kam, musste seine Familie die schwere Entscheidung treffen, ihn über die Regenbogenbrücke gehen zu lassen.
Hope hinterlässt eine große Lücke und traurige Herzen bei seiner Familie.
Auch wir werden diesen wunderschönen Kerl niemals vergessen.
Hope - run free!


Wenn die Kraft versiegt,
die Sonne nicht mehr wärmt,
dann ist der ewige Frieden eine Erlösung.
Wenn die Kraft zu Ende geht,
ist die Erlösung eine Gnade.
Wenn du an mich denkst,
erinnere dich an die Stunde,
in welcher du mich am liebsten hattest.
(Rainer Maria Rilke)


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Abschied von Rasmus
vom 14.08.2018
Regenbogenbrücke

Rasmus, ehemals Major, wurde von der griechischen Tierschützerin Vasso im Jahr 2008 verletzt auf der Strasse gefunden. Das war sein Glück, denn ohne diese Verletzung hätte er sich sicherlich nicht einfangen lassen. Rasmus hatte sowohl Angst vor Menschen als auch vor Hunden. Wir nahmen ihn in Pflege und vermittelten ihn am 01.05.08 an seine Familie. Rasmus entwickelte sich zu einem selbstbewußten fröhlichen "Schreihals", der die Erlebnisse des Tages stets laut bellend erzählte. Zehn Jahre lebte er bei seiner Familie und lernte mit seinem Rudel die Welt kennen, denn in den Urlaub ging es selbstverständlich nur komplett! Rasmus war trotz seiner mittlerweile zwölf Jahren ein fitter und aktiver Hund. Deshalb ist es für uns alle kaum zu fassen, dass er innerhalb kurzer Zeit so schwer erkrankte und sein Herz einfach aufhörte zu schlagen. Es ist still ohne ihn und es wird Zeit brauchen, den Verlust zu begreifen! Rasmus wird immer in unserer Erinnerung bleiben!


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Abschied von Leon
vom 19.06.2018
Regenbogenbrücke

Nach fast 10 gemeinsamen Jahren hat auch Leon sich am 18. Juni 2018 auf den Weg über den Regenbogen gemacht.

Leon kam aus Griechenland und hatte sich damals sofort unsterblich in sein Herrchen verliebt und die beiden waren ein unzertrennliches Team. Sie haben wundervolle und glückliche Jahre als enge Freunde miteinander verbracht. Irgendwann, keiner weiß wann, wird die Trauer um Leon einem Lächeln weichen. Einem Lächeln an all die schönen Erinnerungen und an die gemeinsamen Erlebnisse.

Run free Leon!


Ich kann nicht bleiben, ich muss nun gehn…
der Regenbogen ruft mit den schönsten Farben
Aber immer, wenn es regnet und die Sonne scheint,
bin ich bei Dir und leuchte nur für Dich.
Denk immer daran, Du hast mich nicht verloren
ich bin Dir den Weg nur vorausgegangen…
Der Tag wird kommen, an dem wir uns wiedersehn…
der Tag, an dem wir zusammen am Himmel wandeln.
(Autor unbekannt)


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Abschied von Amigo
vom 19.06.2018
Regenbogenbrücke

Amigos Herz wurde leider schwächer und schwächer. Irgendwann hatte er keine Kraft mehr und musste am 16. Juni 2018 erlöst werden. Auch er hinterlässt eine große Lücke in seiner Famlie. Aber in ihren Herzen wird er für immer weiterleben.

Mach es gut Amigo! Auch wir werden dich niemals vergessen.


Ich werde leben,
solange in eurem Leben ein Lächeln erscheint.
Wenn ihr mich sucht,
dann sucht in eurem Herzen.
Wenn ihr mich dort findet,
dann lebe ich in euch weiter.
(Milead Shalin)


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Abschied von Iggy
vom 04.05.2018
Regenbogenbrücke

Es gibt Hunde, die werden immer wieder Opfer anderer Hunde. So ein Hund war Iggi! Er lebte in einem polnischen Tierheim und wurde dort von seinen Zwingergenossen mehrfach gebissen. Zahlreiche Wunden mussten versorgt werden und irgendwann war offensichtlich, dass Iggi nicht wieder zurück konnte in den Zwinger zu anderen Hunden. Also kam er an die Kette, zum Schlafen konnte er in eine Hundehütte gehen. Diese Fotos von einem traurigen Hund mit abgebissenen Ohr und kurzer Rute wurden uns geschickt mit der Frage, ob wir Platz für ihn hätten. Und so durfte Iggi aufbrechen in ein neues, glückliches Leben! Seine Familie scherte sich nicht darum, wie Iggi aussah. Er trug seine Wunden mit Stolz, denn er hatte eine Familie gefunden, die ihn liebte und die sich um ihn sorgte. Iggi war ein spezieller Hund mit einem eigenen Kopf, intelligent und manchmal auch etwas dickköpfig, der seiner Familie auch viel zurückgab von der Liebe, die er bekam.

Iggy musste am 21. April nach schwerer Krankheit von seinem Leiden erlöst werden und hat seine Reise über den Regenbogen angetreten. Er hinterlässt eine große Lücke im Leben seiner Familie und auch wir sind traurig, dass ihm nicht noch viel glückliche Jahre vergönnt waren.
Run free Iggy - du wirst immer einen Platz in ihren Herzen haben.


Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust,
wird dir sein, als leuchten alle Sterne,
weil ich auf einem von ihnen wohne,
weil ich auf einem von ihnen lache.
Du allein wirst Sterne haben, die lachen können.
(Saint Exupery, Der kleine Prinz)


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Abschied von Mia
vom 30.03.2018
Regenbogenbrücke

Mias Leben begann in einem dunklen Stall irgendwo in Polen. Dort lag sie an der Kette und wurde von ihrem Besitzer nicht gut behandelt. Doch sie hatte das Glück, dass sie in ein Tierheim gegeben wurde, Dort saß sie verängstigt und schaute mit großen Augen in eine Welt, die sie nicht kannte und vor der sie Angst hatte. Wir sahen ihre Fotos, lasen ihre traurige Geschichte und reservierten sie. Das war der Beginn einer glücklichen Zukunft für Mia. Sie durfte zu uns ausreisen und musste hier auch nicht lange auf ein tolles Zuhause warten. Sie begleitete ihr Frauchen für fünf Jahre, das waren die glücklichsten Jahre in Mias Leben. Vor einigen Wochen dann ging es Mia nicht gut und alle Versuche, ihr Leben zu retten waren vergebens. Mia musste erlöst werden.

Mia war ein absoluter Sonnenschein, jeder hatte sie innerhalb kürzester Zeit liebgewonnen. Ihre Art, einem das Pfötchen auf den Arm zu legen und einen mit ihren großen brauen Augen anzuschauen, war einzigartig! Wir trauern mit ihrer Familie und sind gleichzeitig sehr glücklich, dass Mia bei ihrer Familie ein tolles Leben führen durfte.


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